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INHALTSVERZEICHNIS Feierabendgespräche |
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| Hauptseite AG |
aktualisiert am 02.11.2011 |
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| Feierabendgespräch vom 30. März 2005 | ||
| Feierabendgespräch vom 27. Oktober 2010 in Würenlos | ||
| Feierabendgespräch vom 25. Oktober 2006 | Feierabendgespräch vom 26. Oktober 2011 in Wohlen | |
| Feierabendgespräch vom 24. Oktober 2007 |
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| Feierabendgespräch vom 22. Oktober 2008 | ||
| Feierabendgespräch vom 28. Oktober 2009 in Suhr | ||
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Feierabendgespräch im Waldhaus Wohlen vom
26. Oktober 2011
DOWNLOAD zum Themenbereich
Sehr geehrte Damen und Herren
Das diesjährige Feierabendgespräch wird im Waldhaus Wohlen stattfinden. Wir laden Sie zur Teilnahme an diesem Anlass ein mit den dazu nötigen Angaben.
Termin: Mittwoch, 26. Oktober 2011, 19.00 Uhr
Ort: Waldhaus Wohlen (Hauptstrasse Wohlen-Bremgarten, ausgangs Wohlen vis à vis Ambulanz und Carrosserie Neeser, gemäss bei- liegendem Plan)
Thematik: Haftung im Wald -> DOWNLOAD (Format PDF) Aargauer Waldpolitik -> DOWNLOAD (Format PDF)
Referent: Herr Kantonsoberförster Alain Morier (*)
Anschliessend an sein Referat erhofft sich der Vorstand eine rege Diskussion
Verpflegung: Zu Beginn der Veranstaltung offeriert der Verband einen kleinen Imbiss.
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Nach dem Referat entstand eine anregende Diskussion: Der Referent Alain Morier und der Verbandspräsident Thomas Busslinger. |
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Feierabendgespräch
in Würenlos vom Mittwoch, 27. Oktober 2010
Sehr geehrte Damen und Herren
Für die Durchführung des diesjährigen Feierabendgesprächs hat sich die Ortsbürgergemeinde Würenlos bereit erklärt. Ein sehr interessantes Thema ist auch hier wieder auf der Traktandenliste. Wir laden Sie zur Teilnahme an diesem Anlass ein mit den dazu nötigen Angaben.
Termin: Mittwoch, 27. Oktober 2010, 19.00 Uhr Ort: Gmeindchäller (Schulstrasse 36) in Würenlos
Thematik: Rechtsgutachten zur Zulässigkeit der Errichtung von Stiftungen durch die Ortsbürgergemeinden des Kantons Aargau
Referent:
Herr Dr. Walter Mischler, Chef Gemeindeabteilung des Kantons Aargau
Anschliessend an das Referat besteht die Gelegenheit zum Fragen Stellen und zu einer regen Diskussion.
Verpflegung: Zu Beginn der Veranstaltung offeriert die Ortsbürgergemeinde Würenlos einen kleinen Imbiss.
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oder per E-Mail an ueli.widmer1@gmx.ch bis spätestens Montag, 25. Oktober 2010. |
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| Das Menu ... grossartig ... | Herzlichen Dank ... | Präsident Th. Busslinger und Referent Dr. W. Mischler |
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Feierabendgespräch in Suhr
im Ortsbürgersaal der Bärenmatte vom
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Sehr geehrte Damen und Herren
Für die Durchführung des diesjährigen Feierabendgesprächs hat sich die Ortsbürgergemeinde Suhr bereit erklärt. Wiederum hat der Vorstand ein sehr aktuelles Thema aufgegriffen, nämlich Nutzungsbeschränkungen in Grundwasserschutzzonen. Wir laden Sie zur Teilnahme an diesem Anlass ein mit den dazu nötigen Angaben.
Termin: Mittwoch, 28. Oktober 2009, 19.00 Uhr
Ort: Ortsbürgersaal; Zentrum Bärenmatte in Suhr
Thematik: Nutzungsbeschränkungen in Grundwasserschutzzonen Abgeltung gemeinwirtschaftlicher Leistungen
Referenten:
Herr Stefan Flückiger, Geschäftsführer der Organisation Berner Waldbesitzer
Herr Heinz Kasper, Kantonsoberförster
Anschliessend an die Referate erhofft sich der Vorstand eine rege Diskussion. Verpflegung: Zu Beginn der Veranstaltung offeriert der Verband einen kleinen Imbiss.
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Anmeldung per E-Mail an ueli.widmer1@gmx.ch
Bärenmatte in Suhr http://www.baerenmatte.ch/
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| Die Küchenmannschaft sorgte für vorzügliche Verpflegung. Herzlichen Dank! | |||
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| von links nach rechts: Beat Rüetschi (Gemeindeammann Suhr), Stefan Flückiger und Hein Kasper (Referenten), Thomas Busslinger (Präsident VAGOBG ) | |||
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Feierabendgespräch in Villigen vom Mittwoch, 22. Oktober 2008
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Berichterstattung 1. Mittellandzeitung vom 25. Oktober 2008 Die Ortsbürgergemeinden sollen sich «emanzipieren»Verselbstständigung Der Verband der Ortsbürgergemeinden will Grundlagen schaffenDie Ortsbürgergemeinden: ein alter Zopf, der abgeschnitten gehört? Mitnichten, denkt man jedenfalls beim Verband der Aargauischen Ortsbürgergemeinden. Im Gegenteil. Der Verband befasst sich mit Möglichkeiten zur Aufwertung. Insbesondere mit der Möglichkeit der Verselbstständigung der Ortsbürgergemeinden. Zumindest aber mit der Schaffung der dafür nötigen gesetzlichen Grundlagen.«Die Verselbstständigung der Ortsbürgergemeinden ist zweifellos eine gewagte, ja sogar eine provokative Forderung», räumt Thomas Busslinger (Oberrohrdorf), der Präsident des Verbandes, ein. «Wir sind aber überzeugt, dass wir etwas in dieser Richtung machen müssen. Wir wollen den wichtigen Schritt in die Zukunft tun, eine Selbstverwaltung aufbauen und dafür die gesetzlichen Grundlagen schaffen.» Wie eine solche selbstständige Ortsbürgergemeinde aussehen kann, zeigten am Feierabendgespräch des Verbandes in Villigen zwei Referenten aus Liestal auf: Marliese Zimmermann, ehemalige Präsidentin des Liestaler Bürgerrates, und Reto Sauter, Verwalter der seit einigen Jahren selbstständigen Bürgergemeinde Liestal. Reto Sauter: «Die Verselbstständigung der Bürgergemeinde war der richtige Weg. Wir möchten nie mehr zum alten Zustand zurück.» Regierungsrat Kurt Wernli dämpfte jedoch den Optimismus. «Zwischen dem Aargau und dem Kanton Basel-Landschaft bestehen wesentliche Unterschiede», gab er zu bedenken. Er stellte aber fest, dass in gewissen Gemeinden – vor allem in solchen, in denen die Ortsbürger im Gemeinderat nicht vertreten sind – Interessenkonflikte bestehen. «Eine Verselbstständigung hätte Vorteile», sagte er, «sie dürfte jedoch nicht ganz einfach zu bewerkstelligen sein.» Als eine mögliche Lösung erwähnte er die Umwandlung einer Ortsbürgergemeinde in eine Stiftung oder in einen Verein, was auch einen erheblichen Freiheitsgrad ermöglichen würde. Im Vorstand des Ortsbürgergemeinden-Verbandes will man sich aber nicht so schnell entmutigen lassen. «Es gibt Fragen und Probleme», räumte Thomas Busslinger ein. «Die sind aber alle lösbar. Uns schwebt eine Ortsbürgergemeinde im Sinne einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft vor. Ein Verein oder eine Stiftung ist keine Gemeinde. Es geht uns auch nicht darum, jede Ortsbürgergemeinde verselbstständigen zu wollen. Sondern darum, die Möglichkeiten für eine Verselbstständigung zu schaffen.» (LP)
2. Die Botschaft vom 25. Oktober 2008 Feierabendgespräch in der Trotte -> in PDF-Format Ortsbürgergemeinden verselbstständigen? VILLIGEN (fi) - Sollen die rechtlichen Grundlagen geschaffen werden, damit sich die Ortsbürgergemeinden selber regieren können? In Referaten und Diskussionen ist diese Frage an einem Treffen des Verbandes der Aargauischen Ortsbürgergemeinden erörtert worden. Am Feierabendgespräch vom vergangenen Mittwoch in der Villiger Trotte konnte Präsident Thomas Busslinger Ortsbürgervertretungen und Grossräte aus dem ganzen Kanton willkommen heissen. Mit der unentgeltlichen Benutzung der renovierten Trotte haben die' heimischen Ortsbürger ebenso einen Beitrag zum Gelingen des Abends geleistet wie mit der Bewirtung. Das Beispiel Liestal Marliese Zimmermann, ehemalige Bürgerratspräsidentin von Liestal, begann mit der Bemerkung, es könnte komisch anmuten, auf der einen Seite Einwohnergemeinden zusammenzulegen und auf der andern Ortsbürgergemeinden zu verselbstständigen. Dieser Schritt dränge sich aber auf, weil das Interesse der von den Einwohnergemeinden gewählten Behörden für die Belange der Ortsbürger schwindet. Zudem würde einem Ressortvertreter im Stadt- oder Gemeinderat die Verantwortung für das ganze «andere Gemeinwesen» aufgebürdet. Vor dieser Ausgangslage hätte man die Wahl zwischen der heutigen unbefriedigenden Situation, der Integration der Ortsbürger in die Einwohnergemeinde und der Verselbstständigung der Ortsbürgergemeinde. Liestal hat diesen letzten Weg gewählt. 2000 wurde das Projekt aufgegleist und 2004 in Kraft gesetzt. Nun steht dem Stadtrat ein Bürgerrat gegenüber, der seriös arbeiten und als Partner wahrgenommen werden kann.- Der Stadtrat, mit dem regelmässige Kontakte bestehen, ist entlastet worden: Marliese Zimmermann betonte, dass sich der Aufwand für alle Beteiligten gelohnt hat. Verselbstständigung konkret Reto Sauter, Leiter der Ortsbürgerverwaltung, legte dar, dass Liestal etwa 7000 Ortsbürger zählt, von denen rund 2300 ansässig sind. Stimmberechtigt sind alle im Kanton Basellandschaft wohnhaften Bürgerinnen und Bürger. Das Liestaler Ortsbürgergut umfasst 1026 Hektaren Wald, erheblichen Grundbesitz, ein. Alters- und Pflegeheim sowie geordnete Deponien. Die Aufgaben bestehen darin, den Wald zu bewirtschaften, die Grundstücke zu verwalten, Kultur und Brauchtum zu fördern und für einen gesunden Gemeindehaushalt zu sorgen. Weil die Ortsbürgergemeinde auch für die Vergabe des Bürgerrechts zuständig ist, werden regelmässig Kurse für Bewerber durchgeführt. Die selbstständige Ortsbürgergemeinde hat klare Verantwortlichkeiten und Kompetenzen. Sie ist handlungsfähig und flexibel. Die Bürgerin und der Bürger können sich mit der selbstständigen und in der Öffentlichkeit präsenten Körperschaft besser identifizieren. Nachteilig ist der Mehraufwand, die grössere Zahl von Schnittstellen und der erforderlichen Absprachen. Auch Sauter möchte nicht mehr zum alten System zurück. Ortsbürger im Aargau Regierungsrat Kurt Wernli stellte vorab fest, dass ein grosser Teil der aargauischen Ortsbürgergemeinden über wenig Mittel und geringen Gestaltungsspielraum verfügt. Neben der Bewirtschaftung und Verwaltung ihrer Güter engagieren sie sich vorwiegend im kulturellen und sozialen Bereich. Eine neutrale Umfrage hat ergeben, dass weite Kreise entweder keine Ahnung von der Ortsbürgergemeinde haben oder diese als unnötig oder -überflüssig halten. Inder Tat ist die Ortsbürgergemeinde für die Erfüllung der öffentlichen Aufgaben nicht erforderlich. Wernli gesteht durchaus zu, dass die Leitung der Ortsbürgergemeinde durch die Behörde der Einwohnergemeinde nicht überall optimal ist. Gelegentlich würden die Ortsbürger-Ansprüche die Zusammenlegung von Einwohnergemeinden behindern. Die Verselbstständigung könnte höchstens für die grössten Aargauer Ortsbürgergemeinden eine Lösung sein. Wernli sieht eher eine Stiftungs- oder eine flexiblere Vereinslösung. Am einfachsten wäre es wohl, die heutige Regelung zu belassen, aber für eine gebührende Ortsbürgervertretung im. Gemeinderat zu sorgen. Dies kam auch in der Diskussion zum Ausdruck. Aus der Versammlung wurde davor gewarnt, eine intakte Einrichtung flicken zu wollen. Reparaturen seien nur bei Defekten vorzusehen. Hilfreich könnte eine Aufwertung der Ortsbürgerkommissionen sein. Dazu wäre aber eine Gesetzesänderung nötig- und diese müsste nicht nur den Ortsbürgern, sondern allen Stimmberechtigten vorgelegt werden. Dies würde umso mehr für jene Grundlagen gelten, die für, die eigentliche Verselbstständigung einer OrtsBürgergemeinde notwendig wären. Die Ortsbürger werden so schnell nicht viel bewegen können. Im Gespräch wollen sie aber bleiben. |
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| Marliese Zimmermann | Reto Sauter | Kurt Wernli |
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Feierabendgespräch im Waldhaus Wohlen vom 24. Oktober 2007 -> ZEITUNGSBERICHT
Sehr geehrte Damen und Herren
Das diesjährige Feierabendgespräch wird traditionell im Waldhaus Wohlen stattfinden. Es ist wiederum einem sehr aktuellen Thema gewidmet, nämlich unserem Wald und dessen Nutzung. Wir laden Sie zur Teilnahme an diesem Anlass ein mit den dazu nötigen Angaben.
Termin: Mittwoch, 24. Oktober 2007, 19.00 Uhr
Ort: Waldhaus Wohlen (Hauptstrasse Wohlen-Bremgarten, ausgangs Wohlen vis à vis Ambulanz und Carrosserie Neeser, gemäss bei- liegendem Plan)
Thematik: Beteiligung der Ortsbürgergemeinden an Holzverarbeitungswerken Schaffung von waldeigenen Verkaufskanälen für Energieholz
Referent: Herr Martin Wächter, Geschäftsführer Pelletwerk Mittelland AG
Vorinformationen über das Pelletwerk Mittelland AG gibt Ihnen dessen Homepage www.pelletwerkmittelland.ch .
Anschliessend an sein Referat erhofft sich der Vorstand eine rege Diskussion (pro und contra).
Verpflegung: Zu Beginn der Veranstaltung offeriert der Verband einen kleinen Imbiss.
Wir freuen uns, Sie zum angegebenen Zeitpunkt in Wohlen begrüssen zu dürfen und bitten Sie um Anmeldung per E-Mail (ueli.widmer1@gmx.ch) oder mit untenstehendem Talon an Ueli Widmer, Holtengraben 31, 5722 Gränichen bis spätestens Mittwoch, 17. Oktober 2007.
Mit freundlichen Grüssen Namens des Vorstandes:
Ueli Widmer (Aktuar)
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Feierabendgespräch im Waldhaus Wohlen vom 25. Oktober 2006 Sehr geehrte Damen und Herren
Referenten: Herr Andreas Fetscher, Rest. Rütihof Gränichen (er leitet das Projekt Waldseilgarten in Gränichen) anschliessend Diskussion und
Gedankenaustausch Ueli Widmer, Holtengraben 31,
5722 Gränichen bis spätestens Mittwoch, 18. Oktober 2006. Anmeldung zum Feierabendgespräch vom 25. Oktober 2006
für die Ortsbürgergemeinde
............................................................ mit
................... Personen Datum und Unterschrift:
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Feierabendgespräch im Waldhaus Wohlen vom 30. März 2005 Ortsbürgergemeinden gehen stiften? Die beiden Referenten, Herr Gemeindeammann Paul Meyer und Herr Regierungsrat Kurt Wernli haben uns freundlicherweise ihre Vorträge zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank! Die Unterlagen können im PDF-Format heruntergeladen
werden.
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