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DV in
Lengnau vom 10. April 2013
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DV in
Münchwilen vom 25. April 2012
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Ab 16.45 Uhr Besammlung im Kappellengarten
(Parkplätze unterhalb der Turnhalle, Einweisung durch die Feuerwehr) Gemeindeammann
Willy Schürch überbringt die Grüsse der Gemeinde Münchwilen. Beginn der Versammlung
in der Turnhalle (bis 19.00 Uhr) Nachtessen in der Turnhalle
(offeriert durch den Verband; Getränke auf eigene Kosten) Musikalische Einlage durch
das Free Style Quartett Dessert Wir freuen uns
auf eine rege Teilnahme und erbitten Ihre Anmeldung mit beiliegendem
Talon bis spätestens 16.
April 2012 (per A-Post) an: Ueli Widmer, Holtengraben 31,
5722 Gränichen oder per E-Mail an
ueli.widmer1@gmx.ch . |
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PRO MEMORIA Am 8./9. Juni 2012 findet in Davos die Generalversammlung des Schweiz. Verbandes der Bürgergemeinden und Korporationen statt. Es ist zu hoffen, dass möglichst viele Teilnehmerinnen aus unserem Kanton daran teilnehmen. Informationen und Anmeldeformulare finden Sie im Heft „Die Schweizer Bürgergemeinde 1/12" oder auf der Homepage www.svbk.ch. Der Vorstand unseres Verbandes hofft auf eine gute Aargauer Beteiligung. Das diesjährige Feierabendgespräch findet am Mittwoch, 24. Oktober 2012 in Buchs AG statt. |
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| Vor der Ortsbürgergemeinde Münchwilen gespendeter Apéro | Einwohnerräte, Grossräte, Nationalräte ... |
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| Regierungsrat Dr. Urs Hofmann beehrte die Versammlung mit seinem Besuch | Für den ausgezeichneten Gastgeber: Willy Schürch (Gemeindeammann Münchwilen) |
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| Der Trompeter von Säckingen | |
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| Die Delegiertenversammlung in der Turnhalle. | |
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| Gäste aus der ganzen Schweiz ... von Bern | ... bis Luzern und Baselland |
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| Glänzende Unterhaltung durch das Free Style Quartett | Vorstand 2012 - 2016 |
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| Zeitungsartikel in der Neuen Fricktaler Zeitung | |
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DV in
Wettingen vom 27. April 2011
MEDIEN-ECHO:
Gleich
zwei Grossräte im Boot ->
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16.00 Uhr: Besammlung im Klostergarten (Autofahrer parkieren auf dem Parkplatz Sportzentrum Tägerhard) Vom Sportzentrum Tägerhard gibt es einen Shuttle-Service von 15.30 – 16.00 Uhr durch die Busbetriebe RVBW und um 21.30 Uhr, 22.00 Uhr oder 23.00 Uhr wieder zurück.
Beginn des Rahmenprogramms
16.00 Uhr: Besichtigung des Chorgestühls oder des Kreuzgangs oder der Brauerei Lägernbräu
17.15 Uhr Ankunft weiterer Teilnehmerinnen und Teilnehmer Apéro im Klostergarten, bei schlechtem Wetter im Brudersaal (Der Apéro ist spendiert von der Ortsbürgergemeinde Wettingen) Dr. Markus Dieth überbringt die Grüsse der Gemeinde Wettingen
18.00 Uhr: Beginn der Versammlung im Westschopf (bis 19.00 Uhr) (Traktanden siehe Rückseite)
19.15 119:15 Uhr: Nachtessen in der Aula (offeriert durch den Verband; Getränke auf eigene Kosten)
anschliessend gemütliches Beisammensein
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und erbitten Ihre Anmeldung mit beiliegendem Talon bis spätestens 18. April 2011 (per A-Post) an: Ueli Widmer, Holtengraben 31, 5722 Gränichen oder per E-Mail an ueli.widmer1@gmx.ch.
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| Begrüssungsklänge | Emil Bosshard, der umsichtige Organisator |
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| Interessierte Delegierte und Gäste | Unterhaltsame Führung in der Lägernbräu |
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| Auch Herr Gemeindeammann Dr. Markus Dieth genehmigte sich einen Schluck. | Besinnliche Klänge in der Leinkirche |
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| Stärkender Apéro im Brudersaal vor der Versammlung | Grussworte der Vizepräsidentin des Grossen Rates Frau Vreni Friker-Kaspar |
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DV in Bremgarten vom 28. April 2010
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DV in Beinwil am See vom 29. April 2009
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--> Berichte zur DV in den Medien Wynentaler Mittellandzeitung Thomas Lüpold
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DV in Brugg vom 23. April 2008
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DV in
Lenzburg vom 9. Mai 2007
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DV in
Rheinfelden vom 10. Mai 2006
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EINLADUNG zur ordentlichen Delegiertenversammlung auf Mittwoch, 10. Mai 2006, in Rheinfelden
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DV in Gränichen vom 4. Mai 2005
EINLADUNG zur ordentlichen Delegiertenversammlung auf
Mittwoch, 4. Mai 2005, in Gränichen, Schloss Liebegg
16.45 Uhr: Beginn des Rahmenprogrammes
Angebot 1: „Die Landwirtschaft im Wandel“ Führung durch den Landwirtschaftsbetrieb des LBBZ Leitung: Herr U. Niklaus
Angebot 2: Führung durch die historischen Räume des Schlosses Leitung: Herr F. Althaus, Alt-Kantonsbaumeister und Vorstandsmitglied des Vereins Schloss Liebegg
18.15 Uhr: Kurze Erfrischung beim Eingang zur Schloss-Schüür
18.30 Uhr: Delegiertenversammlung in der Schloss-Schüür
Grusswort durch Gemeindeammann Hans Fellmann sowie durch einen Vertreter des Regierungsrates
Traktanden: 1. Begrüssung und Mitteilungen, Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der DV vom 5. Mai 2004 in Zofingen 3. Jahresbericht 2004 des Präsidenten 4. Jahresrechnung 2004 und Revisionsbericht (erstattet von der Ortsbürgergemeinde Zofingen) 5. Voranschlag 2006, Festlegung des Jahresbeitrages ab 2006 6. Wahlen 6.1 eines Vorstandsmitgliedes für den Rest der laufenden Amtsperiode 6.2 der Kontrollstelle für die Jahresrechnung 2005 (Vorschlag: Ortsbürgergemeinde Gränichen) 7. Verschiedenes und Umfrage
Anschliessend Apéro (bei schönem Wetter im Schlosshof) Offeriert von der Einwohnergemeinde Gränichen ca. 20.00 Uhr: Einlage des Ensembles CH-5722 der Schulmusik Gränichen in der Schloss-Schüür
20.15 Uhr: Nachtessen in der Schloss-Schüür (Getränke auf eigene Kosten) Das
Programm mit dem
Anmeldetalon kann hier im PDF-Format
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Standortbestimmung der Bürgergemeinden
Zofingen
Die Delegierten des Verbandes Aargauischer Ortsbürgergemeinden trafen
sich in der Thutstadt Der Verband Aargauischer Ortsbürgergemeinden zählt gegenwärtig
194 Mitgliedsgemeinden. Aus ihren Reihen versammelten sich 90 Delegierte
in Zofingen. Das Rahmenprogramm des Treffens bewegte sich exakt zwischen
den beiden Polen, in denen auch die Ortsbürgergemeinden ihre Position
suchen: Den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft vor dem
historischen Hintergrund. Kurt buchmüller
Von Bern geprägt - im Aargau integriert Die
wechselnden Versammlungsorte böten eine gute Gelegenheit, andere Gebiete
des Kantons kennen zu lernen, stellte Urs Locher zu Beginn seiner Begrüssung
fest und bedauerte, dass sich der Heitern an diesem Tag von seiner trüben
Seite gezeigt habe. Zofingen sei mit 1765 Mitgliedern eine bedeutende
Ortsbürgergemeinde. Anlässlich der 800-Jahr-Feier anno 2001 hätten über
tausend bisherige Einwohner ihre Verbundenheit und Identifikation mit der
Stadt durch die kostenlose Aufnahme in den Status von Ortsbürgern bestätigt.
Die Stadt habe den Ortsbürgern viel zu verdanken, zum Beispiel das
Rathaus nach dem bernischen Vorbild und das ebenfalls von ihnen
finanzierte Gemeindeschulhaus. Es bezeuge die Weitsicht und Grosszügigkeit
der damaligen Bürgerschaft. Die über 30 Schulzimmer hätten mehr als 80
Jahre die Bedürfnisse der Schule abgedeckt. Die Substanz der Ortsbürgergemeinde
liege in ihrem Waldbesitz. Dessen Fläche sei wesentlich grösser als das
gesamte Gemeindegebiet. Die Aktivitäten und Geschäfte des Verbandes Im
Bürgersaal des Rathauses wurden danach die statutarischen Geschäfte
erledigt. Präsident Karl Peterhans erwähnte in seinem Jahresbericht
speziell die seit einigen Jahren stattfindenden «Feierabendgespräche».
Das letztjährige fand «im schönsten Waldhaus der Schweiz» in Wohlen
statt (Protest aus dem Plenum ...!). Regierungsrat Kurt Wernli zeigte dort
in einem Referat die Möglichkeiten und Folgen von Fusionen auf. Peter
Siegrist, Präsident der Ortsbürgervereinigung Menziken, unterbreitete
einen Ideenkatalog, wie sich die Ortsbürgergemeinden in der Öffentlichkeit
profilieren und in einer mobilen, multikulturellen Gesellschaft behaupten
können. Mahnend war vom Vorstandstisch zu hören, dass Fusionen allein
die Ertragsprobleme der Waldbesitzer nicht lösen würden, aber die
Identifikation der Bürgerschaft mit einem althergebrachten
Gemeinschaftssinn aushöhlen könnten. Neuorientierung des Staatshaushaltes Landammann
Roland Brogli setzte sich in einem Grundsatzreferat (Folien
zum Referat im PDF-Format, 1.9 MB) mit dem Spardruck und
den Auswirkungen auf die Gemeinden auseinander. Budgetieren sei heute die
Kunst, die Enttäuschung gleichmässig zu verteilen. Wenn es darum gehe,
den Gürtel enger zu schnallen, werde meistens an jenem des Nachbarn
gefummelt. Mit diesen Zitaten beschrieb er das Dilemma des
Finanzdirektors, der bei stagnierenden Einnahmen die weiterhin wachsenden
Aufgaben in den Griff bekommen sollte. Seit 1992 schreibe der Kanton
Aargau Defizite. Letztes Jahr habe erstmals wieder ein kleiner Überschuss
ausgewiesen werden können. Auch dieses Jahr werde mit einer «roten Null»
gerechnet, allerdings seien darin auch Rückstellungen für fällige
Gemeindebeiträge enthalten. Quelle: © ZT online / Mittelland Zeitung / Montag 10. Mai 2004
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